Portfolio
Gebaute, tatsächlich ausgelieferte Web-Produkte. Jede Fallstudie beschreibt Herausforderung, Vorgehen, Ergebnis und die eingesetzte Technik.
Eine Heidelberger Magisterarbeit von 2006 über die kulturelle Prägung von Maschinen — zwanzig Jahre später eine erstaunlich genaue Beschreibung, wie ein Sprachmodell entsteht. Zweisprachig neu herausgegeben und bei BoD veröffentlicht.
Ein ruhiger, wissenschaftlich fundierter 3D-Erd-Explorer — im Browser und in VR — mit echten Klima-, Ozean- und Live-Verkehrs-Layern und einem Deep-Time-Modus zurück bis Pangäa.
Ein maßgeschneidertes Desktop-Archiv, das jahrzehntelange Kula-Ring-Feldforschung in eine durchsuchbare, kartierte und 3D-visualisierte Datenbank überführt — komplett offline und verschlüsselt, damit gemeinschaftlich erhobenes Wissen den Rechner der Forscherin nie verlässt.
Selbst-gehostete, non-custodial Infrastruktur, mit der KI-Agenten echte APIs nutzen, ohne je die Zugangsdaten zu sehen — und dabei jede Aktion in einen fälschungssicheren, unabhängig prüfbaren Nachweis verwandeln, on-chain verankert.
Eine modulare Pipeline, die ein Debattentranskript liest, pro Redeblock die rhetorische Strategie benennt (Frage, Ausweichen, Angriff, Strohmann, Gish-Gallop, Whataboutism, Tu quoque, geladene Frage — plus konstruktive Marker) und die Aussagen zu einem typisierten, erkundbaren Graphen verknüpft.
Ein OpenAI-kompatibler Proxy, der einem Sprachmodell ein durchsuchbares Langzeitgedächtnis gibt: Er komprimiert das Kontextfenster laufend, lagert es in einen semantischen Speicher aus und lädt nur das Relevante zurück — das senkt Token-Kosten und erhält das Gedächtnis über die Kontextgrenze hinaus.
Handykamera auf die gedruckte Karte richten — ein animierter 3D-Avatar erscheint in AR auf der Karte, begrüßt das Gegenüber und bietet antippbare Kontakt-Aktionen. Ganz ohne App, direkt im Browser.
Ein echtes Roguelike von 1983, zu WebAssembly kompiliert und in jedem Browser lauffähig — in einem selbst gebauten Phosphor-CRT-Terminal.
Ein ruhiges deutsches Harm-Reduction-Portal, das Cannabis erklärt — Wissen, Recht und Safer Use — mit nachprüfbaren Quellen.
Ein anonymer Marktplatz für natürliche Materialien — von Jägern, aus Nutztierhaltung und Second-Hand — mit Artenschutz und CITES-Regeln eingebaut.
Ein anonymer Marktplatz, der Jäger und Käufer für regionales Wildbret zusammenbringt — Klarname und Kontakt erst, wenn beide Seiten zustimmen.
Ein ruhiger, zweisprachiger (Deutsch + Englisch) Wissens-Hub, der 3D-Capture vermittelt — Photogrammetrie und 3D Gaussian Splatting — vom ersten Scan bis zum fertigen 3D-Modell, mit ehrlichen Software-Vergleichen und durchgängigen Workflows.
Eine deutsche Doku-Website, die die Geschichte der Filmtechnik als klare Zeitleiste mit belegten Meilensteinen erzählt — Kameras, Beleuchtung und Grip/Kamerabewegung — von den Pionieren bis heute.
Vier kleine, schnelle, wirklich kostenlose Web-Tools, die jeweils eine Sache gut können — komplett im Browser, ohne Anmeldung, ohne Upload, ohne Cookies für die Kernfunktion.
Ein Werkzeug, um eine ganze Flotte von KI-Coding-Agenten über eine oder mehrere Maschinen hinweg zu steuern — vom Desktop und vom Handy: laufende Sitzungen sehen, Ausgaben lesen, Freigaben erteilen und Befehle senden. Agent-CLI-unabhängig, Ende-zu-Ende-verschlüsselt, mit fälschungssicherem Audit-Log.
Eine local-first „Akten-Werkbank“, die jahrelang verstreute Dokumente in eine validierte, navigierbare Wissensbasis überführt — und daraus präzise, belegte Übergabepakete für die Kanzlei erzeugt. Sie ordnet und belegt; sie leistet keine Rechtsberatung.
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